Raum 308

Eine virtuelle Open Studio durch den Raum 308
Produziert von Johanna Spieker und Jan-David Grommas

Portfolio

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Alwine Baresch

Pferd
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Acryl und Öl auf Leinwand
320 x 270 cm
2020
Unter Palmen
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Unbetitelt
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Acryl und Öl auf Leinwand
155 x 125 cm
2021
2024
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Acryl und Öl auf Leinwand
120 x 90 cm
2021
Ohne Titel
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Neues Fenster

Jakob Gaumer

FRAGILE
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ohne titel (SPAX)
56 × 48 cm
Öl auf MDF
2020
Senkkopf (SPAX)
32,5 × 30 cm
Öl auf MDF
2020
Sechskantkopf (SPAX)
32,5 × 30 cm
Öl auf MDF
2020
superpower (STIHL)
200 x 160 cm
Öl auf Leinwand
2020
links: "Abwasch 1"rechts: "Waldarbeit"
beide 56 × 48 cm
Öl auf MDF
2021
coming home
13 × 30,5
Öl auf Holz
2019

Nozomi Hasegawa

Ich interessiere mich für meine Umgebung und möchte das, was ich sehe, mit Anderen teilen. Die Malerei ist daher eine Methode, mit der ich meine Sichtweise festhalte. Es ist eine Art, die Realität zu sehen und sie wiederzugeben.Dabei ist "Sehen" nie eine eindeutige Angelegenheit. Die Definition dessen, was ich sehe, bildet sich während dem Prozess. Andererseits denke ich auch darüber nach, was ich NICHT sehen kann. Es bildet den Negativraum zu dem, was ich sehe, und es trägt zur Konzeption der Realität bei. Es ist wichtig festzustellen, dass ich immer nur einen Teil der gesamten Welt sehen kann, und es gibt einige Dinge, die ich gar nicht sehen kann; absichtlich oder unabsichtlich.
I see you, because you are there.
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Ölfarbe auf Leinwand
100×140 cm
2020
Flower Study 1
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Ölfarbe auf Leinwand
30×22 cm
2020
Flower Study 2
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Ölfarbe auf Leinwand
30×22 cm
2020
Tame
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Tame: Ölfarbe auf Leinwand
100×100 cm
2020
Sacred
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Ölfarbe auf Leinwand
100×100 cm
2020
Rote Blumen
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Bum
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Ohne Titel
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Wasserfarbe und Gouache auf Papier
17.5 x 34 cm
2020
Die Landung
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Wasserfarbe und Gouache auf Papier
26.5 x 47 cm
2020
Ohne Titel
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Wasserfarbe auf Papier
24 x 34 cm
2021
Die Masse
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Wasserfarbe auf Papier
32.5 x 46 cm
2020
Ohne Titel
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Wasserfarbe auf Papier
19 x 28 cm
2020
Veteranen
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Wasserfarbe auf Papier
22 x 48 cm
2020
come closer
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Neues Fenster

Katharina Juliane Kühne

In meinen malerischen Arbeiten lassen sich u. a. Motive aus der Natur wie Unterwasserwelten, Mikroorganismen, Pflanzenstrukturen, Organen und Landschaften entdecken. Den Arbeiten liegt meine ganzheitliche Perspektive auf unsere Welt zugrunde. Naturwissenschaftliche und spirituelle Aspekte lasse ich miteinfließen. Verborgene Vorgänge in der Natur und Zusammenhänge in Systemen sowie Strukturen inspirieren mich. Ambivalent betrachte ich meine Umgebung, in der ich den Kreislauf des Lebens, aber auch die Verwüstungen des Menschen sehe. Ambivalent betrachte ich den Menschen mit all seinen Wünschen, Bedürfnissen und Widersprüchlichkeiten. Medien, die ich benutze, sind Malerei, Objekt und Interaktionen im Nicht-Kunst-Kontext. Ich bin ständig dabei, meine malerische Praxis zu erweitern oder neue Anknüpfungspunkte in bisherigen Arbeiten zu finden. Ich nutze verschiedene Bildträger wie Glas, Metall, Holz, Leinwand oder Papier. In meinen Schaffensprozess arbeite ich oft Momente ein, die ich nur bedingt kontrollieren kann und die mir eine unvorhersehbare Situation verschaffen, auf die ich erneut reagieren kann. Ich arbeite teils sehr prozess-orientiert und material-bezogen. Die verschiedenen Medien (Malerei, Objekt, Interaktion) beeinflussen sich gegenseitig. Zu jeder Zeit arbeite ich parallel an mehreren Arbeiten.Meine Werke sind ästhetisch genießbar, haben meist jedoch auch noch einen Hintergrund, der Rührung, Huldigung und/oder Mahnung enthalten kann. Subtilität und Offenheit sind Charakteristika, die ich versuche einzuarbeiten.
(Februar 2021)
Phantomerinnerungen und Wanderschmerzen
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Gedächtnisfunken
Keramik
46 x 38 x 37 cm
2021
Einsame Tänzerin
Keramik
36 x 23 x 22 cm
2021
Auf der Suche nach dem langen Atem
Acryl auf Folie
600 x 280 cm
2020
Merging Systems
Fassadengestaltung der Markthalle Wolfsburg
55 x 11 m
2020
Protozoa
Acryl und Leinen auf Holz
je 41 x 33 x 3 cm
2020
Unten und da drunter und drüber steigt Nebel aus dem Sumpf
Acryl und Öl auf Holz
170 x 30 x 3 und 170 x 140 x 3 cm
2020
Seebett Happening
Keramik
40 x 30 x 5 cm
2019

Michelle Payet

Ich bin eine Person, die gut beobachten kann. Es sind Kleinigkeiten, die mir auffallen, mein Interesse wecken und mich inspirieren.
Kleine Details, die mir während meines Alltags begegnen, greife ich auf, dokumentiere sie, variiere und entwickle. Öfter entstehen dadurch
zuerst kleine Werke und Skizzen, die dann erst mal in Vergessenheit geraten. Zu einem späteren Zeitpunkt entdecke ich wieder Interesse daran, widme mich noch mal den Motiven und arbeite daran weiter. Es beginnt ein Prozess, wo aus einem alltäglichen Detail, ein weiterentwickeltes Werk entsteht. Ich habe gemerkt, dass manches eben
einfach seine Zeit braucht um zu wachsen und zu entstehen. Anzumerken ist, dass je nach Stimmung -und Gefühlslage, die Art wie und woran ich arbeite variiert und beeinflusst wird. Für meine weitere Entwickelung als Künstlerin möchte ich, dass diejenigen, die meine Arbeiten sehen, inspiriert werden, die Welt um sich herum genauer zu betrachten und die Schönheit am alltäglichen zu entdecken. Damit muss aber nicht zwingend nur das Positive gemeint sein. Es kann auch etwas Negatives sein, das zum Nachdenken anregt und den Betrachter anschließend dazu verleitet bewusster mit diesen Themen umzugehen
und somit etwas Positives hervorgeht.
Ohne Titel
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Fliegen in den Frühling
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Zwei Stifte sind leer
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Fineliner und Aquarell auf Papier
29,7 x 20 cm
‍Dezember 2020
Fineliner und Aquarell auf Papier
65 x 98 cm
2021
die Fliege
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Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach.
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Neues Fenster
Arbeiten aus dem WiSe 2020/2021
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And Beyond
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ohne Titel
Collage
21 x 29,7 cm
2020
Stargazing
Collage
35-45cm
2019
Ausstellungsansicht
2019
ohne Titel
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